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Demografischer Wandel – Wie sich Oldenburgs Bevölkerung in den nächsten Jahren verändert

Wie viele andere deutsche Städte befindet sich auch Oldenburg in einem demografischen Wandel. Wir zeigen Ihnen, wie sich Oldenburg in den letzten Jahren entwickelt hat und in welche Richtung es sich bewegen wird.

Oldenburgs Einwohnerzahl: Tendenz steigend

Oldenburg wächst und wächst und wächst: Aktuell leben knapp 170.000 Menschen in der niedersächsischen Großstadt, von denen rund 52 % Frauen und 48 % Männer sind. In weniger als zehn Jahren sollen es sogar 180.000 Bewohner werden. Sollte die Prognose wahr werden, hat Oldenburg in weniger als 25 Jahren 15.000 neue Einwohner hinzubekommen. Im Jahre 1995 wurden erstmals über 150.000 Oldenburger gezählt.

Oldenburgs Altersdurchschnitt: zunehmend im „grauen“ Bereich

Auch wenn Oldenburg als Universitätsstadt gilt und im vergangenen Jahr 4.500 neue Studenten an der Carl von Ossietzky Universität begrüßte: Oldenburg wird spürbar älter. Nur noch 37 % der Oldenburger gelten zu den jüngeren Erwachsenen zwischen 19 und 44 Jahren. Der Anteil der Minderjährigen liegt sogar bei nur noch gut 15 %. Dagegen haben die Senioren als einzige Altersgruppe seit der Jahrtausendwende zugelegt: Der Anteil der über 65-Jährigen ist seither von 16,2 % auf 18,9 % gestiegen.

Oldenburgs Wohnungsmarkt: Weiter hohe Nachfrage

Diese Entwicklung wirkt sich auch auf die Wohnlage in Oldenburg aus. Viele Rentner ziehen z. B. lieber in Wohnungen, da sie den Platz ihres Hauses nicht mehr benötigen oder die Gartenarbeit zu anstrengend wird. Dadurch steigt die Nachfrage nach ohnehin schon knappen Wohnungen für ein oder zwei Personen. Fast die Hälfte der Oldenburger (46 %) leben allein, 36 % in einem Zwei-Personen-Haushalt. Viele Oldenburger Familien mit zwei oder mehr Kindern suchen ihr Glück außerhalb der Stadtgrenzen und ziehen z. B. ins Ammerland oder den Landkreis Oldenburg.

Oldenburgs Stadtviertel: Wo besonders viele Oldenburger leben

Das Oldenburger Stadtviertel mit der höchsten Einwohnerzahl ist der Bezirk 5. Über 38.000 Menschen wohnen hier z. B. in den beliebten Stadtteilen Eversten und Bloherfelde. Knapp dahinter rangieren die Bezirke 6 (z. B Bürgerfelde und Rauhehorst) und 9 (u. a. Kreyenbrück, Bümmerstede) mit jeweils knapp 32.000 Einwohnern.

Wenig verwunderlich ist die hohe Einwohnerdichte im Stadtzentrum: In Ehnern leben etwa 46 Personen auf einem Hektar Fläche, knapp gefolgt vom Ziegelhofviertel mit 44 Personen pro Hektar. Wenn Sie mehr Platz benötigen, sollten sich am Stadtrand umschauen. In Ohmstede leben auf einem Hektar Fläche gerade einmal 0,5 Einwohner.

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