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Immobilie als Altersvorsorge goldrichtig oder Irrtum?

Für die meisten Deutschen gilt eine Immobilie als krisensichere Altersvorsorge. Inzwischen erfreut sich das Eigenheim sogar einer größeren Beliebtheit als die Lebensversicherung. Goldrichtig oder doch ein Irrtum?

 

Anlagealternativen zur eigenen Immobilie

Anlagealternativen zur eigenen ImmobilieNiedrige Zinsen drücken die Renditen von Anlagen mit Festzins – wie Anleihen oder Lebensversicherungen – immer weiter nach unten. Im Zuge dessen gewinnen Sachwertanlagen wie Immobilien zunehmend an Beliebtheit. Laut einer Studie des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DA) hat der Immobilienkauf sowohl die privaten Rentenversicherungen, als auch die Lebensversicherungen längst überholt. Hier sind die niedrigen Zinsen alles andere als ein Grund, zu verzichten: Der Erwerb einer Immobilie wird immer erschwinglicher. Zeitgleich nimmt die Notwendigkeit einer privaten Absicherung als Altersvorsorge immer weiter zu. Nach einer Studie des Marktforschers TNS Infratest steht die Altersvorsorge als Sparziel nun ganz oben auf der Liste der Deutschen und belegt mit 64% den ersten Platz, dicht gefolgt vom Wohneigentum (54%) auf dem dritten. Doch welche Faktoren machen eine Immobilie zu einer lohnenden Investition zur Altersvorsorge?

Region und Lage

Region und LageDiese beiden Schlagwörter bestimmen den Immobilienmarkt der heutigen Zeit. Immer mehr Deutsche drängen in die Städte – in diesen Zuwanderungsregionen steigt die Zahl der Haushalte, ohne dass das Wohnungsangebot Schritt halten kann. Reiner Braun vom Forschungsinstitut Empirica bezeichnet diese Metropolen als „Schwarmstädte“. In den Abwanderungsregionen sinkt die Zahl der Haushalte, sodass immer mehr Häuser und Wohnungen leer stehen. Damit geht ein Preisverfall einher, der die Kosten für mögliche Sanierungen und Renovierungen mehr decken kann. In der dritten Kategorie finden sich Gegenden mit stagnierender Bevölkerungsentwicklung wieder. Investitionen in Wohneigentum lohnen sich vor allem in Regionen und Städten, die mit einer exzellenten Lebensqualität bestechen. Begünstigende Faktoren sind dabei die Landschaft der Umgebung, die Lage auf dem Arbeitsmarkt, eine gepflegte und nachhaltige Infrastruktur oder aber das kulturelle Angebot.

Mieten vs. Kaufen

Mieten vs. KaufenSeit Jahren steigen die Mietpreise in deutschen Großstädten, was für Mieter zunehmend ein Problem darstellt. Auf der anderen Seite kann diese Entwicklung aber auch eine Chance sein, denn angesichts der explodierenden Mieten und der niedrigen Zinsen wird der Kauf einer Immobilie immer lohnenswerter. Das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) in Köln hat sogar ermittelt, dass die Kosten eines Immobilienkaufs um 41% niedriger sind als die langfristigen Mietkosten. Sämtliche Quellen sind sich einig – von den Statistischen Landesämtern bis zum Statistischen Bundesamt: Im gesamten Bundesgebiet schießen die Mieten weiter in die Höhe. Allein in München wurde zwischen 2013 und 2016 eine jährliche Steigerung von 14% ermittelt, auch in Augsburg (13%) und Nürnberg (11%) ist der Aufwärtstrend deutlich zu erkennen. Wer seine Wohnung selbst besitzt, muss diese Entwicklung jedoch keinesfalls fürchten. Anstelle der monatlichen Mietzahlungen werden Beiträge für Zinsen und Tilgungen geleistet, die Eigentümer jedes Mal einen Schritt weiter zum Eigenheim bringen. Das gezahlte Geld geht also nicht restlos an einen Vermieter verloren, sondern wird nachhaltig in die eigene Zukunft investiert. Außerdem kann ein Eigentümer langfristig von einer Wertsteigerung seines Objektes profitieren – wenn er die richtigen Entscheidungen beim Kauf getroffen hat. Der Erwerb einer Immobilie ist also eine langfristige Investition – und zwar nicht nur zur Selbstnutzung. Auch ein vermietetes Objekt kann im Ruhestand feste Einkünfte erbringen.

Standort Oldenburg

Standort OldenburgDie Universitätsstadt Oldenburg ist das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum der Region und überzeugt als grünes Paradies des Nordens. Das gepflegte Stadtbild garantiert ein rundum angenehmes Wohnerlebnis, die hochwertige Infrastruktur eine vielversprechende Zukunft. Als Standort verfügt Oldenburg über alle notwendigen Dienstleistungsangebote und eine beeindruckende kulturelle Vielfalt. Da auch die Zahl der Haushalte bis 2045 noch einmal um 32% ansteigen soll – bundesweit der vierte Platz nach Spitzenreiter München –, ist Oldenburg eine sogenannte Schwarmstadt, die immer mehr Menschen anzieht. Auch die gesamte Region des Landkreises erzielt überall ausgezeichnete Prognosen – bundesweit an achter Stelle. Der prognostizierte Bevölkerungsanstieg geht Hand in Hand mit einem immer höheren Bedarf an Wohnimmobilien und damit einer sicheren Wertsteigerung.

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