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Oldenburg – Die beste Investition 2018?

Jahr um Jahr zieht es mehr Menschen in die Stadt der Zukunft: nach Oldenburg. Das grüne Paradies im Norden punktet mit einem einzigartigen Flair zwischen Kleinstadt und Metropole, zwischen Natur und Moderne. Doch was geschieht auf dem Wohnungsmarkt?

 

Ein Blick auf den Wohnungsmarkt

Bis 2016 sind die Einwohnerzahlen auf knapp 170.000 gestiegen. Ein Ende ist nicht in Sicht, Oldenburgs magische Anziehungskraft ist dank exzellenter Infrastruktur und beispiellosem Charme ungebrochen. Bis 2030 wird dem Kultur- und Wissenschaftszentrum der Region sogar noch einmal ein Zuwachs von bis zu 30% prophezeit. Zwischen 2001 und 2016 wurden pro Jahr durchschnittlich 734 Wohnungen gebaut, aber der Wohnraum bleibt knapp – das Angebot kann die Nachfrage schlichtweg nicht bedienen. Auch die Politik spielt in die aktuell kritische Lage hinein: Eine Erhöhung der Grundsteuer im Jahr 2015 sowie die Reduzierung der Eigenheimzulage bis zu ihrer Streichung im Jahr 2007 befeuern die Wohnungsknappheit. Besonders dramatisch zeigt sich dies im sozialen Wohnungsbau: Bis 2016 ist der Bestand von Sozialwohnungen um 19% gesunken, obwohl ein großes Kontingent sich sogar dämpfend auf den ganzen Markt auswirken könnte.

Eine aussichtslose Situation?

wohnungsbau-oldenburg_artikel_journal_oldenburg_2018_Eine_aussichtslose_SituationDa der vorhandene Wohnungsbestand den Bedarf nicht decken kann, muss zur Bewältigung des Zuzugs neuer, bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden. Denkbar wäre auch die Teilung von großen, bereits bewohnten Gebäuden in mehrere Wohneinheiten, da der Trend eine eindeutige Sprache spricht: Aus Einfamilienhäusern werden Häuser für eine Person, Geschosswohnungen gewinnen immer mehr an Beliebtheit. Außerdem muss die Stadt Oldenburg weiterhin neue Baugebiete ausweisen, doch auch auf freier Fläche ist dies nur begrenzt möglich. Allerdings verfügt die Stadt noch über einige ungenutzte Grünflächen, mit deren Ausweisung als Baugebieten eine höhere urbane Dichte geschaffen werden könnte, während beispielsweise Parks unangetastet bleiben. Weil es kaum möglich ist, ältere Häuser den heutigen Standards anzugleichen, könnten sie abgerissen und durch Mehrfamilienhäuser ersetzt werden. Eine weitere Möglichkeit ist die Bebauung von Hintergrundstücken größerer Grundstücke, um diese effektiv auszunutzen.

Und was ist bereits geschehen?

Bereits 2012 hat der niedersächsische Landtag im Rahmen der neuen Niedersächsischen Bauordnung (NBauO) beschlossen, die Grenzabstände zu senken. Die Regelung, einen Abstand in Höhe des Gebäudes einzuhalten, wurde auf die Hälfte herabgesetzt. Ist eine Hauswand also sechs Meter hoch, kann das Gebäude seitdem bis auf drei Meter an die Grenze heranrücken.wohnungsbau-oldenburg_artikel_journal_oldenburg_2018_wohnungen Dies war ein erster Schritt, um den vorhandenen Platz sinnvoll und effektiv nutzen zu können und den bereits vorhandenen Baubestand zu verdichten.

Die Stadt Oldenburg hat in der jüngeren Vergangenheit außerdem bereits einige neue Baugebiete ausgewiesen. Im Jahr 2018 sollen insgesamt mehr als 1300 Wohneinheiten auf städtischen Grundstücken entstehen. Allein am Ziegelweg in Eversten sollen insgesamt 46 Wohneinheiten entstehen, die sich auf neun für Einfamilienhäuser, 22 für Doppelhaushälften und 15 für Reihenhäuser aufteilen. Auf dem Fliegerhorst sollen im ersten Teilabschnitt etwa 84 Wohneinheiten entstehen, am Bahndamm etwa 90. Aber auch die Bebauung der früheren Donnerschweekaserne passt genau in das Konzept der Nachverdichtung. All das kann künftig für Entlastung sorgen und das Preisniveau auf dem Immobilienmarkt beeinflussen. Wie keine andere Stadt investiert Oldenburg auch weiterhin in die Infrastruktur: das Klinikum Oldenburg plant eine bahnbrechende Erweiterung, eine Investition in Höhe von 163 Millionen Euro. Bereits 2019 sollen die Baumaßnahmen beginnen, um in jedem Bereich für die Zukunft gerüstet zu sein.

Warum Oldenburg?

In Oldenburg stimmt die Mischung aus Kulturangebot, zukunftsweisender Infrastruktur und Lebensgefühl. Das ganze Jahr über lockt die Hauptstadt des kulturellen Geschehens im Norden mit zahlreichen Events: Im Juli der Oldenburger Kultursommer, der bereits seit 39 Jahren beste Unterhaltung präsentiert und über hundert Einzelveranstaltungen wie Konzerte oder Tanzfestivals zu bieten hat. Aber Oldenburg hat auch europäisches Format mit den Keramiktagen im August, die nationale und internationale Meister anzieht, und dem Internationalen Filmfest – dem bedeutendsten Independent-Event Deutschlands.
Als Wissenschaftsstandort rüstet Oldenburg sich für die Zukunft, beispielsweise mit zahlreichen Hotspots zu kostenfreiem W-Lan, und setzt sich zeitgleich dafür ein, ebendiese Zukunft zu erhalten. Hier wird großer Wert auf kurze Wege gelegt – vor allem dann, wenn sie mit dem Fahrrad zurückgelegt werden können. Die zahlreichen Grünflächen und Naturerholungsgebiete verleihen der Stadt außerdem einen einzigartigen Charme. Es sind genau diese Zutaten, die das Leben in Oldenburg ausmachen.

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