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Wohnatlas 2019 – Auf der Suche nach dem Gold

Viele Zeilen sind geschrieben worden über die immer weiter steigenden Immobilienpreise, über den scheinbar endlosen Aufwärtstrend, auch im Jahr 2018. Über Angebot und Nachfrage, über lohnende Investitionen und den richtigen Zeitpunkt bei drohender Blasengefahr. Einen Blick darauf, wo es noch bezahlbare Immobilien gibt, wirft die Postbank im „Wohnatlas 2019 – wo die Deutschen noch Immobilienschätze finden“ in Kooperation mit dem Hamburger Weltwirtschaftsinstitut.

Experten analysierten die Bedingungen für den Erwerb von Häusern und Eigentumswohnungen, ob Neubau- oder Bestandsimmobilie, wo sich Kaufinteressierte nach den ersehnten Schätzen umsehen sollten oder wie sich der Wert bis 2030 entwickeln könnte. Die wichtigsten Ergebnisse der Studie jetzt verständlich erklärt von Wohnungsbau-Oldenburg.

Trendwende im Jahr 2019?

Die knappe Antwort: Fehlanzeige. Weiterhin kein Preissturz in Sicht.

Für den Wohnatlas 2019 untersuchten die Analysten alle 401 deutschen Städte und Kreise ganz genau. 365 davon verzeichneten einen weiteren Preisanstieg, teilweise sogar einen bemerkenswerten. Die weiterhin niedrigen Bauzinsen sowie zahlreiche attraktive Neubauimmobilien und das Angebot an Bestandswohnungen garantierten die konstant hohe Nachfrage. Das Ergebnis ist eine stabile Marktsituation. Nur in wenigen Regionen brach das Preisniveau im Vergleich zum Vorjahr ein. Die Immobilienpreise stiegen im Mittel, nach Inflationsbereinigung im Jahresverlauf, um 7,2%. Besonders in den Metropolen müssen Käufer nun noch tiefer in die Tasche greifen. Daher raten die Immobilienexperten der Postbank zum Kauf im Umland von Großstädten, um von der Infrastruktur zu profitieren aber auch von den moderateren Preisen

Immobilienkauf bleibt lohnenswert

Der Wohnatlas 2019 zeigt vor allem auch eines als zentrale Erkenntnis: Künftige Immobilienkäufer sollten nicht nur auf die regionale Preisentwicklung achten, sondern auch auf die Standortvorteile und die Gunst der Stunde. Die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank könnte irgendwann ein Ende finden, der Leitzins würde angehoben werden. Wer also noch überlegt, in Immobilien zu investieren, ob als Geldanlage oder zur Eigennutzung, sollte aktiv werden und den stabilen Markt nutzen. Denn vor allem in den Ballungsräumen und ihren Grenzgebieten werden die Preise weiterhin stetig anziehen. Dort, aber auch in gefragten ländlichen Gegenden, sind die langfristigen Prognosen bis zum Jahr 2030 gut. Mehr bei mehr als der Hälfte der untersuchten Gebiete stehen die Zeiger auf Wertsteigerung, also 215 der deutschen Gegenden erwarten einen langfristigen Zuwachs. Zu den zehn Regionen mit dem höchsten zählen sieben süddeutsche Kreise und Städte, unter anderem die Umgebung von München (bspw. Heilbronn mit 2,29% Wertsteigerung pro Jahr). Auch in der Top Ten zu finden: Landkreis Cloppenburg und Umgebung in Niedersachsen mit einem Zuwachs von 1,59% pro Jahr sowie Landeshauptstadt Potsdam mit einem Plus von 1,69%. Abseits von den lohnenden Zukunftsperspektiven sind die Zinsbelastungen weiterhin moderat.

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Und in Oldenburg?

Nach wie vor kann das Angebot an Baugrundstücken die Nachfrage bei Weitem nicht decken. Es gibt mehr bau- und kaufwillige Menschen, als der Markt bedienen kann. Bei weiterhin günstigen Konditionen und monatlichen Kosten stagniert der Preisanstieg bei Baugrundstücken bzw. verzeichnete nur noch einen moderaten Anstieg. Ein Grund dafür liegt an der Entwicklung der Baupreise, die deutlich nach oben weisen, sowie an immer längeren Zeiten bis zur Fertigstellung aufgrund der hohen Auslastung der Bauindustrie. Ein Mangel an Nachwuchskräften macht sich in der Branche bemerkbar. Getoppt wird die Nachfrage hier allerdings von der nach Ein- bis Zweifamilienhäusern, über alle Lagen und Zustände der Gebäude hinweg. Viele sehnen sich doch nach den eigenen vier Wänden. Im Bereich der Eigentumswohnungen sind besonders kleinere Wohnungen beliebt, ob zur Kapitalanlage oder zur Selbstnutzung. Bei Neubauimmobilien werden hier immer höhere Spitzenpreise geschrieben, gerade in zentralen Wohnlagen. Bei der Auswahl einer geeigneten Immobilie gibt es allerdings trotz der in Oldenburg hervorragenden Marktlage einige wertvolle Tipps zum Kauf und eine ganze Menge zu beachten, darunter Alternativen zur herkömmlichen Immobiliensuche.

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